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2012 – Jesus-Statue in Rio de Janeiro durch Erdbeben zerstört

Veröffentlicht am 21. November 2009 - 20:33h unter Blogarchiv 2005-2012

Jaja, Katastrophenfilme sind immer wieder einen Post wert. So auch im Fall von „2012“ von Roland Emmerich. Denn in dem gut 140 Minuten langem Endzeit-Epos wird auch Südamerika für ein paar Sekunden thematisiert. Speziell von Rio de Janeiro ist die Rede, wo die Menschen auf der Strasse um Lebensmittel kämpfen.

Das ist allerdings mal wieder weniger gut, denn andernorts wird mal wieder gebetet, geweint und ausgeharrt – mehr oder minder friedlich. Aber Gewalt in Rio ist nun einmal Realität, so dass es auch in „2012“ per CNN-Schalte zu sehen ist.

Positiver Effekt des Blitzbesuches in der Metropole unter dem Zuckerhut ist dann allerdings ein kurzer Einspieler von „Globo News“, in dem die Christus-Statue – immerhin eines der neuen Weltwunder – bei einem Erdbeben zerstört wird. Ein imposanter Anblick auf den Corcovado, wenn Jesus vom Sockel fällt – Spezialeffekten sei Dank.