
Mehrere Verletzte nach Steinschlag im Nationalpark Chapada dos Guimarães
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Der bekannte Wasserfall 'Véu da Noiva' im Mato Grosso ist Ziel vieler Touristen (Foto: Divulgação)
Der Unglücksort liegt schwer zugänglich in einer Schlucht und ist nur über einen Wanderweg durch dichtes Waldgebiet zu erreichen. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die Abendstunden an. Fünf Personen wurden in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert, ein Opfer mit schweren Schädelverletzungen wurde in die 90 Kilometer entfernte Hauptstadt des Bundesstaates, Cuiabá, gebracht. Zahlreiche weitere Personen mit leichten Verletzungen wurden direkt vor Ort behandelt.
Chapada dos Guimarães im Mato Grosso
Der Nationalpark Chapada dos Guimarães wurde 1989 eröffnet. Er umfasst 33.000 Hektar auf einer Hochebene mit Tafelbergen von fast 1.000 Metern und beherbergt verschiedene Ökosysteme, unter anderem nativen Regenwald und den Cerrado. Der Park wird von der brasilianischen Umweltbehörde Ibama geleitet.



































