
Der Besuch des Blumenküssers
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Kolibiris sind meine ganz besonderen Lieblinge. Nur wenige Zentimeter gross, blitzschnell und vor allem sehr elegant. Und daher habe ich im Garten auch eine Futterstelle mit Zuckerwasser eingerichtet. Und seit ein paar Tagen habe ich nun einen regelmässigen Gast.
Ein kleiner “Beija-Flor”, auf Deutsch “Blumenküsser”, kommt morgens, mittags und abends vorbei, um dort zu naschen. Auf dem nahe gelegenen Mandarinenbaum ruht er sich dann aus, streckt seine Flügel und putzt sich manchmal auch ausgiebig. Natürlich ist er scheu, so dass ich aus der Nähe kaum Fotos machen konnte. Nachfolgende Bilder wurden mit viel Ruhe und Geduld aus ca. 1.50 Meter Entfernung aufgenommen.
Ohne Blitz und mit blossem Auge ist der Kolibri übrigens dunkelgrün und hat einen leuchtend roten Schnabel. Ich schätze, dieses Exemplar ist etwa 5 cm gross.




Anm.: Die beiden Bilder mit schwarzen Hintergrund wurden auch während des Tages, allerdings bei stark bedecktem Himmel aufgenommen. Blende 2.1, Belichtung 1/1000, Blitz und manueller Fokussierung.




























Zuckerwasser ist absolut nicht notwendig und wegen des Zuckers im übrigen ausgesprochen schädlich für Kolibris - einfache Blumen wie Hibiscos oder Guandu-Bohnen tuns auch (eigene Anschauung, hier wimmelts nur so von kolibris)