
Für den Frieden: Ein Meer aus Rosen an der Copacabana
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Die Nicht-Regierungs-Organisation (ONG) “Rio Paz”, zu deutsch “Rio Frieden” hat heute am berühmten Strand der Copacabana in Rio de Janeiro 1.300 Rosen eingepflanzt. Jede Einzelne der roten Rosen steht für einen Toten, der seit Anfang des Jahres in Rio de Janerio gewaltsam ums Leben kam.

Rote Rosen als Zeichen gegen Gewalt in Rio de Janeiro (Foto: G1/globo)
Bereits im März hatte die ONG in weiteren Aktionen an der Copacabana auf die vielen Toten in der Millionenmetropole in Brasilien aufmerksam gemacht. An einem Tag wurden am Strand 700 schwarze Kreuze aufgestellt, ein paar Wochen später versammelten sich dort 1.100 Personen, allesamt schwarz gekleidet.
Doch betrachtet man die Zahlen, so hat sich trotz Protestaktionen, Demonstrationen und Kundgebungen wenig geändert. Erst in den letzten Tagen sind wieder mehrere Dutzend Menschen bei Drogenkriegen und Polizeieinsätzen ums Leben gekommen. Auch Überfälle und Entführungen sind weiterhin Alltag unter dem Zuckerhut.





























Zitat brasilblog: “Doch betrachtet man die Zahlen, so hat sich trotz Protestaktionen, Demonstrationen und Kundgebungen wenig geändert”
was heisst hier: es hat sich WENIG geaendert..
Nichts hat sich geaendert, rein gar nichts…
und durch rosen pflanzen wird sich auch kuenftig nichts aendern…
nicht durch rosen…
und auch durch schwarze kreuze nicht…