
Telenovela mit bezahlten Prostituierten und Transvestiten
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Paraíso Tropical, die Telenovela um acht auf Rede Globo, sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Nach mässigem Erfolg wird inzwischen sogar laut über eine Verkürzung der Serie nachgedacht. Mit 35% Marktanteil liegt sie weit unter den Werten ihrer Vorgänger.
Zudem wurden nun pikante Einzelheiten von den Dreharbeiten bekannt. So soll die Produktionsleitung für die Aussenszenen, die im Stadtteil Copacabana und Leme in Rio de Janeiro gedreht wurden, dort arbeitende Prostituierte und Transvestiten angeheuert haben. Zwischen 70 und 90 Real (ca. 25 - 32 Euro) sollen den Komparsen dafür bezahlt worden sein.
Verschiedene Tageszeitungen und Online-Magazine betrachten diese Vorgehensweise als skandalös, erhebt doch Paraíso Tropical den Anspruch, auf das Leid der Prostitution aufmerksam zu machen und gleichzeitig ein Zeichen gegen Sextourismus zu setzen. Der Sender bestreitet die Vorwürfe.





























das versteh ich nicht, was du da skandaloes findest.
wenn es so ist (ich kenn die serie nicht), dass die telenovela ueber prostituierte berichten will, dann ist es doch gerade sinnvoll und authentisch, dass man auch auf diese zurueckgreift.
und wenn die novela leute ihnen dafuer dann sogar noch geld zahlt, na besser kanns doch gar nicht laufen…
oder findest du es etwa skandaloes, dass die nur so wenig gezahlt haben?