
Unglaubliches brasilianisches Gekrabbel
Abgelegt unter: Brasilblog Intern, Gesundheit & Umwelt | Gelesen: 470 · heute: 3
Obwohl wir ja eigentlich in der Stadt wohnen, verirren sich immer wieder unzählige Tiere auf unserem Grundstück. Dabei trifft man manchmal auf ekelige, manchmal auf gefährliche und manchmal auf eigenartige Objekte. Und da spreche ich nicht von Vögeln, Hunden oder Katzen. Besonders bei Regen kommen die kleinen Mitbewohner aus allen Ecken und suchen anscheinend Schutz unter unserem Dach. Alleine in den letzten Tagen konnte ich einige interessante Fotos machen, von denen ich nachfolgend einfach einmal vier Stück hier veröffentliche. Allesamt Tiere, die man auch aus Europa kennt, doch hier in Brasilien sind sie erstaunlicherweise meist doppelt so gross.




Ständig fliegt, brummt und krabbelt es hier in der paranaensischen Provinz um uns herum. Nicht immer ist das angenehm, besonders wenn es sich im Wohnzimmer abspielt. Doch da jetzt im Sommer eigentlich immer alle Fenster und Türen offen sind, lässt es sich schwer vermeiden. Ich schmeisse sie dann immer raus, getötet wird nur in “Notfällen”.




























Die Fauna ist mir im neuen Haus auch schon aufgefallen. Im Apartment bekommt man das ja nicht so mit. Da hatten wir gerade drei Kakerlaken in vier Jahren.
Jetzt sind wir die Hauptanlaufstelle für Geckos, Frösche, kleine Springspinnen und Tausendfüssler.
Aber es hält sich wirklich in Grenzen. Hatte es mir schlimmer vorgestellt. Besonders weil rings um uns unbebaute Grundstücke sind, die natürlich ein fantastisches Biotop sind.