
Parade in Rio: 474 Teilnehmer benötigten medizinische Behandlung
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Nach dem ersten Tag der Umzüge im Sambódromo in Rio de Janeiro wurden 474 Teilnehmer der Paraden an den 6 Gesundheitsstationen rund um den Veranstaltungsort medizinisch betreut.
Die meisten Einsätze wären durch Flüssigkeitsmangel und Überanstrengung ausgelöst worden. Grund seien meist die schweren Kostüme in Verbindung mit den warmen Temperaturen gewesen. Insgesamt neun Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Der schwerste Fall war ein Herzinfarkt bei einer älteren Teilnehmerin.
Gestern (Sonntag, 18.02.) hielten die ersten sechs von dreizehn Sambaschulen die Paraden zwischen 21 Uhr abends und 6 Uhr morgens ab. Rund 25.000 Aktive waren dabei im Einsatz. Heute (Montag, 19.02.) werden die restlichen sieben Schulen ihr Können demonstrieren. Aktuelle Infos und Fotos gibt es dazu später hier im Blog.




























