
Wegen Handy am Überfall teilgenommen
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Der 16-jährige hat an dem Raubüberfall vergangener Woche in Rio de Janeiro, bei dem der 6-jährige João Hélio Fernandes zu Tode geschleift wurde, nur teilgenommen, weil sein 23-jähriger Bruder ihm dafür ein Mobiltelefon versprochen hatte.
Dies habe der Jugendliche bei ersten Vernehmungen ausgesagt. Sein Bruder habe ihm zudem erklärt, dass er bei einer Verhaftung mit maximal 2 Monaten Strafe in einer Besserungsanstalt für Jugendliche zu rechnen habe. Nur daher hätte er bei der Tat mitgeholfen.
Die Räuber hatten vergangene Woche die Familie überfallen und das Auto geraubt. Während Mutter und Schwester bereits ausgestiegen waren, hing der 6-jährige João noch neben dem Auto im Sicherheitsgurt fest, als die Täter losfuhren. Er wurde über 7 Kilometer von den kaltblütig handelnden Tätern mitgeschleift und konnte nur noch tot aufgefunden werden.
Alle Täter konnten aufgrund anonymer Hinweise inzwischen gefasst werden. Den erwachsenen Tätern drohen bis zu 30 Jahren Haft, der Jugendliche muss mit einer Höchststrafe von 3 Jahren rechnen.





























rübe runter …ohne mitleid…aus diesem grund weltweite wiedereinfuehrung der todestrafe..ohne ewige berufungsverfahren wie in den usa…gutes beispiel irak..innerhalb 30 tagen muss vollstreckt werden