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Wichtige Nachrichten aus Brasilien

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  • Farofa mit Apfel

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    Veröffentlicht: 27. August 2006 um 11:16h | Aktualisiert: 27. August 2006 um 11:16h
    Abgelegt unter: Gesundheit & Umwelt | Gelesen: 824 · heute: 2

    Farofa ist einfach lecker. Man kann sie selbst herstellen, oder aber auch schon fertig gewürzt kaufen. Farofa wird aus Maniokmehl oder Maismehl hergestellt. Sie gehört einfach zu Reis und Bohnen dazu. Selbstverständlich ist sie auch fester Bestandteil meiner Feijoada.

    Im Blog Jans Küchenleben habe ich nun ein Rezept für Farofa mit Apfel gefunden, welches dort im Rahmen der Fussball-Weltmeisterschaft vorgestellt wurde. Es ist schnell und preiswert zubereitet und schmeckt garantiert lecker.

    Bildquelle und Rezept: Jans Küchenleben

    Zutaten:

    Mengenangaben für 4 Portionen

    - 120 g Maniokmehl
    - 130 g Butter bei Zimmertemperatur
    - 1 kleine Zwiebel (ca. 100 g)
    - 2 säuerliche Äpfel
    - 50 g Rosinen
    - 1 EL gehackte Petersilie
    - 1 EL gehacktes Grün von Frühlingszwiebeln
    - etwas Salz

    Zubereitung:

    1. Zuerst wird das sogenannte Farofa Seca zubereitet. Dazu wird das Maniokmehl in eine Pfanne 10 Minuten bei mittlerer Hitze geröstet. Es darf dabei nicht braun werden.

    2. Nun 50 g der Butter hinzugeben und einrühren, so dass sich kleine Klümpchen bilden. Mit Salz abschmecken. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

    3. Währenddessen die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Äpfel waschen, entkernen und klein würfeln.

    4. Die restliche Butter (80 g) in einer großen Pfanne zerlassen und die Zwiebeln darin kurz glasig anbraten. Die Apfelstücke hinzufügen und kurz mit erhitzen. Die Rosinen und die Kräuter einmischen. Ganz am Schluss die Farofa Seca untermischen.

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  • Ein Kommentar
    Hinterlasse einen Kommentar »

    1. Also ich weiss nicht, aber nachdem ich meiner Frau das Rezept gezeigt hatte….
      Den Kommentar erspare ich mir lieber! Aber hier im Nordosten ist eine “farofa” halt eine “farofa” und kein “Apfelkompott mit Zwiebel”!
      Waere ganauso, als wuerde man mir Urbayern ein Hefeweizen mit Underberg gemischt anbieten!
      Buaaahhhh!!!

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