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Wichtige Nachrichten aus Brasilien

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  • Probleme ohne Ende!

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    Veröffentlicht: 18. März 2006 um 21:29h | Aktualisiert: 19. März 2006 um 08:15h
    Abgelegt unter: Brasilblog Intern | Gelesen: 847 · heute: 2

    Also schön ist das wirklich nicht mehr! Und tun kann ich auch nichts dagegen. Ich hasse Abhängigkeiten! Und von zwei Dingen bezüglich des Internets bin ich nunmal abhängig.

    1. Mein Internetzugang

    Ein kleiner Computerladen baut in Toledo ein WLAN-Netzwerk. Da es in meinem Viertel kein DSL gibt und andere grössere Provider das Gebiet funktechnisch abdecken gab es keine andere Alternative. Inzwischen sind einige weitere User dazugekommen und das Netz krankt doch dann und wann. Langsam ist es. Und wenn ich langsam sage, dann meine ich auch langsam. Das ist jeder Modemzugang schneller. Und manchmal, wie vor 3 Tagen, da rast es. Nun liegen die Ursachen von meiner 3km Richtfunkstrecke über die Standleitung zu seinem Provider bis hin zum Satelliten nach Amerika weit verstreut. Kann man machen nix. Auch DSL-Kunden bei der BrasilTelecom und anderen nationalen Anbietern haben mir schon im Chat ihr Leid geklagt.

    2. Mein Hoster in Deutschland

    Ich kenne mich mit Hostern in Deutschland nicht sonderlich gut aus. Ich kenne die alten, eingesessenen wie Strato und 1&1 oder so, wo ich in den neuziger Jahren meine Homepages hatte. Nun habe ich ja über einen Freund diese Domain hier mit in seinem Paket mit bei - wie ich inzwischen weiss - BILLIGANBIETER 1BLU registrieren lassen. Er klagte nicht über Probleme, hat dort schon 2 oder 3 Domänen registriert und hatte noch eine frei. Die hat er mir dann sozusagen “Geschenkt”. Und es ging auch alles soweit gut. Die Datenbanken, der FTP-Zugang, die Website - alles lief direkt, schnell und reibungslos. Doch dann gingen die Probleme los. Die Website war nicht erreichbar. Dann ging der FTP-Zugang nicht. Dann waren die Datenbanken gelöscht oder nicht erreichbar. Teilweise wechselte sich das im 5-Minutentakt ab. Das extrem nervig und es ist extrem doof. Denn wenn jemand über Google oder so meine Seite findet und die geht nicht auf, dann wird er auch nicht wiederkommen. Ich muss hier also wirklich nachdenken, wie ich die Lage verbessere. Ich werde wohl den Anbieter wechseln müssen und die Domain übertragen. Nervt mich schon wieder und gibt garantiert Stress. Mal sehen wie sich das alles weiter entwickelt.

    3. Dummfug

    Ich sprach von 2 Dingen, doch eine dritte Sache will ich kurz anreissen, ein ausführlicher Bericht kommt zu einem späteren Zeitpunkt. Denn im Moment geht wie gesagt fast gar nichts. Nicht hier und nicht bei 1BLU. Aber gestern hat jemand - weil das Netz so lahm war - gemeint, er müsse seinen PC mittels Versuchsreihen besser konfigurieren. Mein Händler hier nannte es “Spielerei mit IP-Adressen”. Folge war ein IP-Adressenkonflikt auf meinem System, den ich nicht beheben konnte. Just in dem Moment, als ich auf eine weitere IP von mir wechseln wollte - ich habe im WLAN drei mir zugewiesene IPs für die Bridge - versagte selbige. Sprich, der Webserver in der Bridge stürzte ab. Um ihn neu zu konfigurieren, muss man nur den Resetknopf derselbigen drücken. Erstaunlicherweise ging das WLAN noch, nur das LAN war blockiert. Nachdem ich den Knopf gedrückt hatte, war alles klar. Ich konfigurierte die Bridge in einer Minute neu und alles funktionierte wie vorher. Doch so einfach war das alles nicht.

    Die Antenne auf dem Küchendach

    Ich sagte zwar, ich reisse das Thema nur kurz an, aber jetzt bin ich gerade so schön dabei. Also schildere ich auch das dazugehörige Problem. Erstmal zur Info: Die Bridge steckt in einem wasserdichten Gehäuse direkt unterhalb der Antenne, die an einen 7 Meter hohen Mast auf meinem Hausdach in den Himmel ragt. Und natürlich gibt es mehrere Befestigungspunkten, Schrauben und ähnliches, um das etwas 20er-Rohr gegen Wind und Wetter zu fixieren. Und natürlich ist alles schon ein klein wenig angerostet. Und da mein Händler lieber ins Wochenende als auf mein Dach ging, habe ich es heute selbst erledigt. Alleine versteht sich. Da konnte ich auch wenigstens ungehemmt rumschreien. Erledigen bedeutet, die Spanndrähte zu lösen, das Rohr aus der Verankerung zu ziehen (ging sehr schwer), den Mast umzulegen, die Box aufzuschrauben, den Knopf zu drücken und danach alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zu installieren. Jetzt besteht das Dach aus wellenförmigen Eternitplatten und ist lange nicht so breit wie der Mast. Dadurch hatte ich schon Probleme beim Aufrichten, denn das ist schon eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Und dann die Balance zu halten, dass das hin und her schwingende Rohr nicht wegkippt (weil man dieses dann nicht mehr halten kann) erforderte mehrere Versuche. Ausserdem sollte ja auch alles ganz bleiben.

    Die Bridge - des Übels allen Anfang

    Aber irgendwie habe ich es dann geschafft, trotz aufziehendem Gewitter und den damit verbundenen Windböen. Irgendwann bei 5. Versuch oder so. Ich hätte einfach jemanden gebraucht, der am unteren Rohrende dagegenhält. Dann wäre es viel einfacher gewesen. Aber wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, dann kriege ich das auch irgendwie hin. Nachdem also alles wieder installiert, montiert und fixiert war - ich hatte die Gunst der Stunde übrigens genutzt und die Fernsehantenne gleich mit daran befestigt - wurde alles wieder verkabelt und konfiguriert.

    Die Aussicht

    Und siehe da, wie ich es bereits oben erwähnte, es funktionierte wieder alles. Das Internet hier war (ist) immer noch lahm, mein Blog ist nachwievor kaum erreichbar (nur von hier aus?) und mein Nacken tut mir weh. Mission erfüllt.

    Eine Bitte hätte ich noch: Bitte schreibt doch hier in den Kommentar eure Erfahrungen mit der Erreichbarkeit des Blogs. Ihr habt ja auch alle eine Menge Erfahrungen mit anderen Blogs. Wie unterscheiden sich dies? Damit ich hier im fernen Brasilien mal ein bisschen klarer sehe. Vielen Dank dafür.

    So, jetzt habe ich eine Menge geschrieben und hoffe, dass ich den Eintrag auch absetzen kann. Also frisch ans Werk. Es ist jetzt 21.27 Uhr, mal sehen, was die Datenbank für eine Uhrzeit vergibt. Euch allen ansonsten einen schönen Sonntag. Morgen hat Vilma frei. Mal schauen was sie geplant hat …

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  • 8 Kommentare
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    1. Na, die Sache mit dem Billigprovider ist wirklich ätzend!
      Aber ein einigermaßen vernünftiger Provider kostet dann eben ein paar Handvoll Euros mehr!

      Ich habe hier auch so ein 2,4 GHz WLAN-Teil (eigentlich ist es ja “WWAN” = Wireless Wide Area Network), aber bei mir sitzt halt wirklich nur die Antenne oben auf dem Wasserrohr (1-Zoll und rund 8 m hoch mit Abspanndrähten. War echt ein Erlebnis, als das Team vom Provider das Ding aufgestellt hat!) und ist über ein langes Koaxkabel (1/2-Zoll Außendurchmesser, ich glaube RGC-213) mit dem eigentlichen LAN-Adapter hier unter dem Schreibtisch verbunden, von da geht dann nur noch ein Netzwerk- und ein Netzkabel ab.
      Ich nehme an, dein Wireless-Provider wollte nur das teure Koaxkabel einsparen!
      Nachteil hier ist, dass es sich hier bei mir zwar um einen alteingesessenen Provider handelt, der vor einem dreiviertel Jahr hier den Stadtteil neu “erschlossen” hat. Anfangs waren die Datenraten relativ hoch (bis fast 200 kb/s) inzwischen hängen da aber so viele “Surfer” dran, dass am Wochenende (und abends) der speed bis auf unter 50 kb/s absacken kann (also Modem-Speed!).
      Ist eben der Nachteil bei der Wireless-Geschichte, dass der zentrale Sender/Empfänger nur eine max. Bandbreite hat und diese unter den eingelinkten Nutzern aufgeteilt wird. Nachdem ich mir den Sendemast/die Antennen für hier angesehen hatte, hatte ich mich beim Provider beschwert und einen Nachlass ausgehandelt: der Schlaumeier betreibt die Station nur als Weiterleitung von seinem anderen WLAN-Masten aus, es ist also keine eigene Datenleitung für diesen 2. Mast vorhanden. Aber offensichtlich waren die Beschwerden öfters aufgetreten, denn diese Woche hatte er in einem Newsletter angekündigt, für höhere Bandbreiten zu sorgen!
      Sind alles Schlitzohren! Da es inzwischen hier in TdFdie ersten ADSL-Anschlüsse gibt, werde ich überlegen, ob ich nicht wechseln soll. Ist nur eine Frage der Zeit, wann hier eine DSL-Durchschaltung möglich wird.

    2. Erstmal:
      Gut, dass du mit dem Leben davon gekommen bist. Nach deinen Schilderungen, hast du auf deinem Dach einen Stunt ausgeführt: Halb berechnend, halb das Risiko in Kauf nehmend.

      Zur Erreichbarkeit:
      Sporadisch konnte ich deinen Blog nicht erreichen und alles döste vor sich hin. Das kenn ich auch von anderen Seiten (www = wir warten weltweit). Also hab ich deinen blog später angesteuert. Stimmt, ein googler wird nach einem Misserfolg deine Seiten nicht erneut ansteuern. Vielleicht schaut er noch in den Google-Cache, aber sonst wählt er andere Links.

    3. Hallo Dietmar (darf doch Du sagen),
      erst einmal Danke für Deinen schönen Blog! Es macht mir viel Spaß hier zu lesen.

      Erreichbarkeit:
      Letzte Woche habe ich Deinen Datenbank-crash mitbekommen.
      Gestern (oder war es vorgestern) Morgen ging es mal nicht.
      Ansonsten warst Du immer Online, wenn ich es versucht habe.

      W-Lan:
      Ich habe auch W-Lan zu meinem Provider. Habe an der Antenne einen Kasten, mit irgendwas drin und neben dem Computer eine Bridge, der auf den Computer und mein Notebook geht. Manchmal bekomme ich Probleme wegen Unterspannung (2 Duschen gleichzeitig) und dann muss ich auch einen Reset machen. Bei mir stecke ich dann einfach die Spannungsversorgung zu der Antenne (vermute, dass ist auch eine Bridge) und der Bridge neben dem Computer für ca. 10 Sekunden aus. Das wirkt wie ein Reset und alles funktioniert wieder normal.

      Gruß Michael (Campinas SP)

    4. Jetzt wo ich das Bild der Bridge sehe, bin ich mir 100%ig sicher: dein Provider will Geld sparen!
      Deswegen hat er auch das billigere (dünne) Koaxkabel von der Antenne zur Bridge genommen. Würde er das Kabel bis zur Bridge neben dem Rechner ziehen, käme wegen der hohen Signaldämpfung dieser Kabelversion kaum noch etwas brauchbares an!
      Also wird die “lange” Strecke eben mit dem billigen TP-Kabel von der Bridge zum Rechner überbrückt.

    5. Das Problem mit dem “Absacken” der Netzspannung lässt sich umgehen, wenn man sich einen “estabilizador” kauft und die EDV einschließlich der Bridge daran anschließt.
      Diese “Kistchen” sind in der Lage, relativ große Spannungsschwankungen bis auf +/-10% am Ausgang auszugleichen (ist eine Kiste mit einem großen Trafo und einer Elektronik, welche die Eingangsspannung misst. Je nach Messergebnis werden am Trafo unterschiedliche Anschlüsse der Wicklung über Relais zum Ausgang geschaltet und so Unter- bzw. Überspannungen ausgeglichen.) und kosten nicht die Welt.

      Allerdings hilft so ein Kistchen nicht in einer Situation, wie ich sie momentan hier habe: Gewitter außerhalb der Stadt in Richtung der Überlandleitung. Alle paar Minuten ist die Netzspannung komplett für ein paar Sekunden weg! Da hilft dann nur noch das “nobreak” (USV), die Spannungsschwankungen bzw. Ausfälle von bis zu 20 Minuten über einen eingebauten Wandler mit Akku überbrücken kann. Diese Lösung ist dann ein wenig teurer: je nach Ausstattung 300-420 Reais (für 600 VA Last).

    6. @Michael: Freut mich dass es dir hier gefällt.

      Der Soft-Reset funktioniert hier auch durch “Stecker ziehen”. Der Stecker ist hier direkt auf dem Schreibtisch an dem Spannungs-Stabilisator. Also das kleinste Übel. Nur in dem Fall ging gar nix mehr. Nur noch Hard-Reset und Neukonfiguration.

      @Careca: Naja, war ein Flachdach. Aber trotzdem nicht ungefährlich.

      @Hebinho: Mit dem dünnen Koaxkabel magst du recht haben. Aber dass die Bridge dicht an die Antenne kommt, empfehlen eigentlich alle. CAT5 kann nunmal viel weiter verlegt werden wie das Koax, selbst wenn du die “beste Sorte” desselbigen wählst. Und normalerweise muss man auch nicht dran. Wäre ja auch zu 99.9% nicht passiert, wenn so ein selbsternannter Spezi im WiFi rumgespielt hätte. Ich meine, ich kenne die 3 Netzwerke hier inzwischen ziemlich gut und habe auch das Administratortool “WiFi Manager” installiert. Ich habe inzwischen Zugriff auf fast alle Bridges von den Kunden! :) Kann daher auch Signalstärken vergleichen. Und da liege ich ziemlich gut. Beim Tracing habe ich

      0ms auf localhost 192.168.1.82 :mrgreen: (logo, oder?)
      1ms auf die Bridge 192.168.1.63 (auf dem Küchendach)
      2ms auf den AP 192.168.1.6 (Hochhaus im Stadtzentrum - ca. 3km)
      5ms auf das Gateway 192.168.1.1 (über WLAN runter auf die andere Strassenseite in sein Ladengeschäft)

      und dann geht es los … der DNS (selbst rausgesucht, da die vorgegebenen zu lahm sind) zwischen 100ms - 1000ms (im Schnitt so 300-400 ms). Der orginär vom Provider vorgegebene liegt bei 1000ms - 2500ms!

      Und wenn ich dich jetzt direkt anpinge (IP laut Kommentar), liege ich auch bei 300-500ms! Mein Blog derzeit (weisst ja wo der steht): 800ms-1200ms … damit kann ich leben.

      Verlustrate bei der Funkstrecke bis zum Gateway habe ich hier im Schnitt 8% (Langzeitmessung) - können auch mal 40% sein. Manchmal ist der AP einfach dicht. Nur kann ich keinen anderen nehmen, da ich nur mit der Bridge-MAC auf den EINEN AP komme. Von dem anderen AP habe ich noch nicht das Passwort, um ihn einzutragen, und mein Provider will aus dämlichen Subnetzgründen (255.255.255.0 und 255.255.254.0) mich nicht in dem Teil des Netzes haben. Gut ist, dass der AP vier SSIDs hat. Damit kann ich hier tatsächlich ausprobieren, welche gerade den besten Empfang bietet. Heraus kristallisiert haben sich die grosse omnidirektionale und eine neu hinzugekommene sektorale. Und ich kann den Router noch über einen neuen Linuxrechner ansprechen (192.168.200.1) statt über den alten WindowsServer (192.168.1.1). Auch da ist mal der oder der besser. Viele Variablen, und ich bin eigentlich fast täglich die Bridge am verstellen. Aber sonst hätte ich teilweise für Stunden kein Netz - bis es dort mal jemand bemerkt und reinitialisiert. (gibt ja keinen 24h Support). Wenn das Netz um 23 Uhr ausfällt, dann darf man gleich bis 8.00 Uhr warten. Denn dann macht er seinen Laden auf und sieht es erst. Behoben ist das ja dann in Sekunden. Und ich - Miterfinder des von dir im Zusammenhang mit den Plugins genannten Spruches - muss mich da also den Gegebenheiten anpassen und manuell umkonfigurieren. So ist das Leben nunmal. Immer am schrauben und polieren. :mrgreen:

    7. Hi Ditmar,

      bis zu deinen Systemcrash war deine Seite die Tage (genau 1 Tag) nicht zu erreichen, ansonsten funktioniert hier bei mir alles wunderbar!!Ich schaue mehrmals täglich auf deine Seite und es gibt keine Probleme bei mir!!! Lass dich mal wieder über Yahoo sehen!!! Gruß Mike (mike2005brasil)

    8. Zitat: “Aber dass die Bridge dicht an die Antenne kommt, empfehlen eigentlich alle.”

      Den Satz kann ich so nicht stehen lassen und muss ihn fortsetzen:

      “die nicht die technischen Daten der Bridge gelesen haben!”

      Deinem Bild nach ist das eine “Standard-Indoor-Version” und die macht dann in einem schön dicht geschlossenen Gehäuse (weil wasserdicht) zusammen mit dem Netzteil dort so richtige “Fieberkuren” durch, wenn dann auch noch die Sonne auf “Käschtle” knallt!

      Habe hier bei meiner Bridge (von Linksys) mal nachgesehen: +10 bis +40 °C. Und das erreiche ich hier unterhalb vom Schreibtisch im Sommer ganz locker. Wenn ich das Ding hier 17 Grad südlich vom Äquator zusammen mit dem Netzteil in ein luftdichtes Gehäuse packen und oben am Mast befestigen würde, möchte ich wetten, dass die Kiste nicht lange überleben wird. Für solche Extrembedingungen kenne ich nur den Hersteller Insys (Deutschland) der bietet für -20 bis +50 Grad C an (sind auch Teile, die über die berühmten C-Schienen montiert werden).

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