Manuel Zelaya, Honduras gestürzter Präsident, will am Sonntag in sein Heimatland zurückkehren. Dort droht ihm die sofortige Verhaftung durch die Putschisten. Zelaya will sich von "zahlreichen Präsidenten" begleiten lassen, den neuen Machthabern will er trotz fehlender Unterstützung des Militärs die Macht entreissen. Die Kirche warnt derweil vor einem Blutbad in Tegucigalpa, wo seit Tagen zehntausende Anhänger der jeweiligen Parteien auf die Strasse gehen. zum Leitartikel